Artikel mit dem Tag "weniger Stress"



Bleib locker
Altern mit Freude · 16. Februar 2021
körperliche und geistige Beweglichkeit Bewegung steigert nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser geistiges und seelisches. Kinder folgen dabei intuitiv ihrem natürlichen Drang. Bewegung ist generell sinnvoll, aber noch mehr, wenn sie Freude macht.

Altern mit Freude · 27. Januar 2020
Stress macht traurig, begünstigt Arterienverkalkung, Asthma, Fettsucht und Diabetes und wenn „Stress im Kopf“ auch den Schlaf raubt, wird unser Organismus zusätzlich enorm belastet. Untersuchungen erwiesen, Achtsamkeit und bewusstes Denken, wirkt Stress entgegen. Alle Hirnscans zeigten: „wer die Umstände nicht ändern kann, kann die Stressauslöser im Kopf ändern und somit sein Lebensgefühl

Mentale Gesundheit und Gehirn · 17. August 2019
Der Hirnforscher M. Gazzaniga kam bei seinen Arbeiten zur Erkenntnis, dass im Gehirn zwei "Abteilungen" am Werk sind, die einen unterschiedlichen Blick auf die Welt haben. Die beiden Hälften arbeiten so zusammen, dass sie ein einheitliches Bewusstsein erzeugen. Die linke liefert Erklärungen und konzentriert sich auf Details. Die rechte sieht eher das große Ganze und öffnet uns damit nicht nur für neue Erfahrungen, sondern schafft Spielräume für Kreativität und Lösungen.

Mentale Gesundheit und Gehirn · 06. Januar 2019
Die moderne Arbeitswelt ist geprägt von Hektik, Ablenkung und Zeitdruck. Wir erledigen Dinge, die uns andere vorgeben oder setzen Ziele um, die nicht unsere eigenen sind – und das möglichst gleichzeitig und schnell. Unser Gehirn passt sich seit Jahrmillionen ständig neuen Rahmenbedingungen an – auch an die Welt des Multitasking. Allerdings nicht ohne (problematische) Folgen für uns. Es ist ja bekannt, dass Stress die „Vernunft“ blockiert aber das ist noch lange nicht alles, was uns beeinträchtig

Bewusstsein, Achtsamkeit · 13. November 2018
Erst seit kurzem weiß man, dass das Herz ein Netzwerk von ungefähr 40.000 Neuronen besitzt, wie ein „kleines Gehirn“. Es kann selbst Dinge wahrnehmen und empfinden und in gewisser Weise, auch eigene Erinnerungen bilden. Bei den Forschungsarbeiten wurde ebenso entdeckt, dass das Herz eigenständig Hormone produziert und messbar, über ein eigenes elektromagnetisches Feld verfügt.

Empathie, Beziehung · 05. September 2018
Ein kleiner Ausflug in die menschliche Biologie: „Das Gehirn rechnet nicht, es will sich wohl fühlen“ sagt Susan Greenfield, die Neurowissenschaftlerin über die Kommandostation in unserem Kopf. Ist das nur graue Theorie oder stimmt das wirklich?

Weise Worte · 27. August 2018
"Ich habe den Gipfel des Erfolgs in der Geschäftswelt erreicht. In den Augen der Menschen gilt mein gesamtes Leben als eine Verkörperung des Erfolgs. Jedoch abgesehen von meiner Arbeit, habe ich wenig Freude in meinem Leben. Letztendlich gilt mein Reichtum nur als Fakt des Lebens, an den ich gewohnt bin. In diesem Augenblick, wo ich in einem Krankenbett liege und auf mein ganzes Leben zurückblicke, verstehe ich, dass all die Anerkennung und all der Reichtum, worauf ich so stolz war, an Wert...

Mentale Gesundheit und Gehirn · 25. August 2018
Unter Stress reagiert der Verstand nicht mehr richtig, weil er seine Fähigkeit verliert, das Verhalten zu koordinieren. Das emotionale (limbische) System übernimmt die Kontrolle über sämtliche Körperfunktionen. (Herzschlag, Puls, Magen, Beine, Hände, Schweiß etc.) Gleichzeitig werden alle Informationsverarbeitenden Funktionen aufgehoben und die Überlebensmechanismen übernehmen das Steuer.

Gute Gefühle, Lebensfreude · 19. Juli 2018
Eine Vielzahl an Untersuchungen erwies, dass negative Gefühle – Zorn, Angst, Traurigkeit, selbst Sorgen – starke Pulsschwankungen auslösen. Umgekehrt zeigte sich, dass wir unter dem Einfluss positiver Emotionen, wacher, aufmerksamer und auch klüger handeln. Gute Gefühle steigern nicht nur die Immunkräfte (Resilienz), sondern fördern Beziehungen, die Leistungsfähigkeit, wie ebenso die Kreativität und machen zudem „Menschen attraktiver".

Resilienz, Gesundheit · 12. Juli 2018
Nichts setzt unser Immunsystem stärker herab als Angst. Wenn negative Gedanken, Sorgen und in Folge Freudlosigkeit den Alltag beherrschen, verstärkt sich dieses Gefühl und das Gehirn bewertet das tägliche Geschehen nicht mehr als lohnenswert. Lebensfreude ist keine Schicksal oder Zufall, auch keine Lotterie oder etwas, was wir verdienen müssten, sondern vorrangig eine gesunde und kluge Lebensentscheidung, denn eins steht fest: „Angst macht krank“.