Lebensfreude






Gelassenheit beginnt im Kopf

Stress, den heute fast jeder verspürt, im vorigen Jahrhundert völlig unbekannt, selbst der Name musste erst erfunden werden. Heute kaum noch wegzudenken, stellt sich doch die Frage, ist Stress Schicksal? Oder ist vor allem der Glaube das Problem, um ihn – vielleicht nicht sofort – doch in recht kurzer Zeit los zu werden? Die Wahrheit ist: „Es ist leichter als gedacht“.

Lachen, ein Signal gesunder Gefühle

Bevor die Menschen die Sprache erfanden, waren Mimik und Gestik die Mittel zur Verständigung. Lachen gehört zu den ältesten nonverbalen Ausdrucksformen, es signalisiert Zuneigung oder Wohlwollen und ist eine Körperreaktion auf angenehme Erlebnisse. Durch einen spektakulären Heilungsprozess im Jahre 1963 begann sich die Wissenschaft erstmals mit dem Lachen zu beschäftigen.  



Lebenszeit tägl. 86400 Momente

Jeden Tag stehen uns 86400 Sekunden zur Verfügung. Wie wir damit umgehen, liegt an

uns, selbst wenn Dauernörgler uns diese Zeit vermiesen wollen. 

5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

Bronnie Ware hat Menschen In ihren letzten Lebenstagen begleitet und gefragt: "Was bereust du in deinem Leben bereuen?" oder "Was hättest du gerne anders gemacht?" Darüber schrieb sie ihr Buch: „die 5 Dinge die Menschen am meisten bereuen“, in dem Menschen rückblickend auf dem Sterbebett ihr Leben betrachteten und damit einen Einblick gewähren, "Was am Ende wirklich zählt".



eine wahre Geschichte

S. Freud sagte einmal: „Humor hat nicht nur etwas Befreiendes, wie der Witz oder die Komik sondern etwas Großartiges, was beide andere Arten nicht haben. Das Großartige liegt im Triumph der selbstbewussten und gewinnenden Unverletzlichkeit des Ichs. In dieser „wahren Geschichte“ geht es um eine Frau aus Zürich, die mit Humor ein Kindheitstrauma löste. 

Etwas über Dankbarkeit

Aktuelle Untersuchungen und Studien zeigen nun, wie wirksam und effektiv Dankbarkeit ist. Dankbare Menschen sind gesünder, besser gelaunt, stressresistenter und emotional stärken. Sie werden in Folge in ihrem Leben, sowie Ihren sozialen Beziehungen zufriedener. Auch bei depressiven Menschen zeigte sich in Versuchen eine positive Wirkung. 

vom "Ernst des Lebens"

Die Biologie würde sich selbst um ihren Sinn bringen, wenn sie die destruktiven Gefühle, wie Angst, Trauer, Zweifel, Sorgen fördern würde. Ausnahmslos zeigt sich in allen Studien, dass negative Gefühle sämtliche Funktionen in unserem Organismus schwächt. Der „Ernst des Lebens“ ist ein schlechter (Lebens-)Berater, mehr Fakten dazu finden sich hier. 




zurück oder weiter zu





E-Mail 

Tel

F A Q