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Gefühle sind messbar

Gefühle sind messbar

Man kann ziemlich deutlich beweisen, dass dein Herz augenblicklich auf deinen Gefühlszustand reagiert. Zum einen über die Messbarkeit über die Pulsfrequenz...

 

Pulsfrequenz

Mittlerweile belegen unzählige Untersuchungen, dass negative Gefühle – Zorn, Angst, Traurigkeit und selbst alltägliche Sorgen, starke Pulsschwankungen auslösen. Umgekehrt dass positive Gefühle wie Freude, Dankbarkeit und vor allem Liebe, die Kohärenz fördern. Binnen einiger Sekunden führen sie zu einer Welle, die bei einer Aufzeichnung der Pulsfrequenz förmlich ins Auge sticht. 

 

zum anderen kann auch die emotionale Beeinflussung von Körperfunktionen durch Signale aus dem Gehirn ebenfalls zuverlässig über eine Messung der Hautleitfähigkeit bestimmt und gemessen werden. Diese Beeinflussung erfolgt unbewusst, bei normalen Menschen kann sie sowohl durch direkte Sinnesreize, wie auch durch die Erzeugung von Vorstellungsbildern ausgelöst werden. 

 

Hautleitfähigkeit

„Am Anfang war der Körper“ ... erst danach entwickelten sich die einfacheren Fähigkeiten des Gehirns wie die Wahrnehmung des Körperzustands, zuletzt erst kamen die komplexeren wie abstraktes Denken oder auch so etwas wie Selbstbewusstsein. Dies schlägt sich in unserem Denken noch heute nieder. Die jüngeren Fähigkeiten haben zwar eine gewisse Selbständigkeit erlangt, sind aber abhängig und durchdrungen von den evolutionär früheren Strukturen, welche die biologischen Überlebensinteressen des Organismus vertreten. (A. Damasio)

 




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